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29.6.2022 - Autofreies Siegtal am 3. Juli 2022 - das Wissenshaus Wanderfische hat geöffnet

Am Sonntag, 3. Juli 2022 hat das Wissenshaus Wanderfische von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet. Sie können in aller Ruhe das Wissenshaus Wanderfische erkunden. Für Kinder haben wir eine kleine Rallye vorbereitet.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Das Team Stiftung Wasserlauf NRW




23.6.2022 - Ferienworkshops im Wissenshaus Wanderfische an der Sieg in Siegburg

Die Stiftung Wasserlauf NRW bietet in der 2. Ferienwoche der Sommerferien im Wissenshaus Wanderfische ein fünftägiges Ferienprogramm für Kinder von 6 – 10 Jahren an. Ein buntes, abwechslungsreiches Programm erwartet die Kinder in der Woche vom 4. Juli bis zum 8. Juli 2022. Sie erfahren, welche Fische sich in der Sieg wohlfühlen, wo sich Kleinstlebewesen im Fluss verstecken und warum man eine Aue auch als Waschmaschine bezeichnen kann.

Kinder können an allen fünf Tagen oder auch nur an einem Tag teilnehmen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 10 Kinder begrenzt. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Das jeweilige Tagesprogramm startet um 10.00 Uhr im Wissenshaus Wanderfische, Wahnbachtalstraße 13 a in Siegburg und endet auch dort gegen 12.30 Uhr.

Anmeldungen bitte per E-Mail an: christina.kraemer@wasserlauf-nrw.de oder marion.meitzner@wasserlauf-nrw.de oder per Telefon unter:
02241-14735-0

Das genaue Programm findet Sie in der PDF.



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22.6.2022 - Erster Maifisch in der Sieg gesichtet

Eine kleine Sensation gab es für die Mitarbeiter der Stiftung Wasserlauf NRW und des Rheinischen Fischereiverbands am 20. Juni 2022 zu bestaunen: einen Maifisch in der Sieg. Der Vaki—Counter, ein sogenannter Riverwatcher, in der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische in Buisdorf, Sankt Augustin hat eine sensationelle Aufnahme eines aufwandernden Maifischs gemacht. Für den Naturschutz und die Fischerei ist das ein schöner Erfolg, so Dr. Andreas Scharbert, der das Projekt zur Wiederansiedlung des Maifischs im Rheinsystem beim Rheinischen Fischereiverband leitet.

Maifische sind heringsartige Wanderfische und gelten seit Mitte des 20. Jahrhunderts im Rhein als ausgestorben. Seit 2007 gibt es ein Wiederansiedlungsprogramm, um den Maifisch im Rheinsystem wieder heimisch werden zu lassen. Als winzige Larven werden die Maifische in geeigneten Habitaten in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und den Niederlanden im Mai und Juni ausgesetzt. Als bis zu 70 Zentimeter große Laichfische kehren sie dann in ihr „Heimatgewässer“ zurück.

In die Sieg zogen wie in weitere große Rheinzuflüsse einst die Maifische um hier abzulaichen. Auch heute weist die Sieg wieder gute Lebensraumbedingungen für Maifische aus und spielt bei der Wiederansiedlung der Art eine bedeutende Rolle für die Auswilderung von Maifischlarven. Die Maifschlarven werden in einer Aufzuchtstation in Bruch, Frankreich gezüchtet. Dort werden aus dem Maifischbestand im Gironde-Garonne-Dordogne-System circa 80 Elterntiere entnommen und künstlich zum Ablaichen gebracht.

„Die erste Sichtung eines Maifischs in der Sieg ist ein Beleg dafür, dass die Lebensraumbedingungen im Rheinsystem wieder so gut sind, dass ehemalige Brotfische der Berufsfischerei, wie der Maifisch, erfolgreich wieder angesiedelt werden können“ ergänzt Dr. Andreas Scharbert von der Stiftung Wasserlauf NRW.

Maifische stiegen noch bis Anfang des 20. Jhd. zu hunderttausenden in den Rhein und seine Nebenflüsse auf, um sich dort fortzupflanzen. In den Gast- und Brauhäusern entlang des Rheins konnten jedes Jahr frische Rheinmaifische angeboten werden. Ihr Fang ermöglichte den ortsansässigen Fischern ein sicheres Einkommen.

Durch Überfischung, die zunehmende Gewässerverschmutzung und den Ausbau des Rheins und seiner Zuflüsse, verschwanden die Maifischbestände im Rhein in den 1940er Jahren.

Der Rheinische Fischereiverband von 1880 e.V. hatte gemeinsam mit der Hit Umwelt- und Naturschutzstiftung angeregt, den im Rhein ausgestorbenen Maifisch wieder einzubürgern. Das Projekt wird durch viele Partner der vier Rheinanliegerstaaten Schweiz, Frankreich, Niederlande und Deutschland gefördert. In Deutschland sind neben Partnern aus Nordrhein-Westfalen, das rheinland-pfälzische Umweltministerium, das hessische Umweltministerium, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg prominente Unterstützer des Projektes.

Weitere Förderer: Rheinfischereigenossenschaft in NRW, Sportvisserij Nederland, die Umweltministerien der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg, Verband Hessischer Fischer e.V., sowie die Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln.

Maßnahmenträger: Rheinischer Fischereiverband von 1880 e.V, Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, Association Migado (Migrateurs Garonne Dordogne Charente Seudre)

Riverwatcher Vaki-Counter: automatischer Fischzähler
Entwickelt hat den Riverwatcher die isländische Firma VAKI. Er besteht aus zwei Infrarot-Scannerplatten, die parallel zueinander ausgerichtet sind, und einem sich anschließenden Videotunnel. Im Scannermodul senden Dioden Infrarot-Lichtstrahlen an ihre Partnerplatte auf der gegenüberliegenden Seite. So entsteht ein engmaschiges Strahlennetz. Schwimmt ein Fisch durch diese „Lichtschranke“, ist die Einheit in der Lage, den Fisch in seinen Umrissen zu erfassen. Gleichzeitig wird ein Steuersignal an das Videomodul abgegeben und eine Unterwasserfilmsequenz aufgezeichnet.

Foto eines erwachsenen Maifischs: Dr. Peter Beeck




21.6.2022 - Die Quappe kehrt in den Rhein zurück - Kinder wildern junge Quappen im Rhein bei Düsseldorf aus

Am 31. Mai 2022 fischten Schulkinder der Klasse 2a der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Rolandstraße junge Quappen zuvor gemeinsam mit Mitarbeitern der Stiftung Wasserlauf NRW, des Rheinischen Fischereiverbandes und des Aquazoos Düsseldorf aus einem Aufzuchtteich am Aquazoo Löbbecke-Museum. Seit März wuchsen die nur wenige Millimeter großen Larven im Teich des Aquazoos zu sechs Zentimeter großen Fischen heran. Der Präsident des Fischereiverbandes NRW Johannes Nüsse, Frank Kleinwächter vom Rheinischen Fischereiverband, der Direktor des Aquazoo Löbbecke Museum Dr. Jochen Reiter nahmen an der Auswilderung teil sowie Repräsentanten der Stadt Düsseldorf und des Landesfischereiverbands Westfalen und Lippe e.V. und Medienvertreter an dem Besatzevent teil.

Das Vorziehen im Teich soll den Entwicklungsschritt der Auenphase nachbilden. Quappenlarven wandern in ihrem natürlichen Lebensraum bald nach dem Schlupf aus dem Laich im zeitigen Frühjahr in angebundene Auengewässer. Hier ernähren sie sich zunächst von Kleinstplankton. Als Jungfische erobern sie dann die Lebensräume im Fluss. Von der Nachahmung dieser Verhaltensanpassung im Lebenszyklus der Art erhofft man sich, den Quappen bessere Startbedingungen für die Wiederbesiedlung im Rhein zu geben. Hier kam der Fisch mit der verborgenen Lebensweise einst häufig vor, ist jedoch durch Gewässerverbau, die Vernichtung und Entkopplung von Auengewässern und nicht zuletzt durch den voranschreitenden Klimawandel deutschlandweit massiv zurückgegangen und im Rhein verschollen.

Im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt wird das Projekt „Die Quappe im Rheingebiet -eine verborgene Fischart kehrt in Fluss und Stillwasser zurück“ vom Bundesamt für Naturschutz mit aus dem Bundesumweltministerium bereitgestellten Mitteln gefördert. Partner des Projekts ist der Landesfischereiverband Westfalen & Lippe. Ziel des Projektes ist es durch die Auswilderung von Quappen aus lokalen Restbeständen, hier der Lippe, im Rhein und seinen Auengewässern die Art wieder im Rhein zu etablieren. Zudem werden Quappen in einigen Talsperren und Abgrabungsseen ausgewildert, wo sie eigene Populationen bilden und eine genetische Ressource dieses biogeographischen Reliktbestandes sichern sollen. Die Quappen stammen dabei aus der Fischzucht des Ruhrverbandes und sind Nachkommen von Elternfischen aus dem Lippebestand.

Foto einer jungen Quappe: Dr. Bernd Stemmer



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21.6.2022 - Erster Maifisch in der Sieg gesichtet

Eine kleine Sensation gab es für die Mitarbeiter der Stiftung Wasserlauf NRW und des Rheinischen Fischereiverbands am 20. Juni 2022 zu bestaunen: einen Maifisch in der Sieg. Der Vaki—Counter, ein sogenannter Riverwatcher, in der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische in Buisdorf, Sankt Augustin hat eine sensationelle Aufnahme eines aufwandernden Maifischs gemacht. Für den Naturschutz und die Fischerei ist das ein schöner Erfolg, so Dr. Andreas Scharbert, der das Projekt zur Wiederansiedlung des Maifischs im Rheinsystem beim Rheinischen Fischereiverband leitet.

Maifische sind heringsartige Wanderfische und gelten seit Mitte des 20. Jahrhunderts im Rhein als ausgestorben. Seit 2007 gibt es ein Wiederansiedlungsprogramm, um den Maifisch im Rheinsystem wieder heimisch werden zu lassen. Als winzige Larven werden die Maifische in geeigneten Habitaten in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und den Niederlanden im Mai und Juni ausgesetzt. Als bis zu 70 Zentimeter große Laichfische kehren sie dann in ihr „Heimatgewässer“ zurück.

In die Sieg zogen wie in weitere große Rheinzuflüsse einst die Maifische um hier abzulaichen. Auch heute weist die Sieg wieder gute Lebensraumbedingungen für Maifische aus und spielt bei der Wiederansiedlung der Art eine bedeutende Rolle für die Auswilderung von Maifischlarven. Die Maifschlarven werden in einer Aufzuchtstation in Bruch, Frankreich gezüchtet. Dort werden aus dem Maifischbestand im Gironde-Garonne-Dordogne-System circa 80 Elterntiere entnommen und künstlich zum Ablaichen gebracht.

„Die erste Sichtung eines Maifischs in der Sieg ist ein Beleg dafür, dass die Lebensraumbedingungen im Rheinsystem wieder so gut sind, dass ehemalige Brotfische der Berufsfischerei, wie der Maifisch, erfolgreich wieder angesiedelt werden können“ ergänzt Dr. Andreas Scharbert von der Stiftung Wasserlauf NRW.

Maifische stiegen noch bis Anfang des 20. Jhd. zu hunderttausenden in den Rhein und seine Nebenflüsse auf, um sich dort fortzupflanzen. In den Gast- und Brauhäusern entlang des Rheins konnten jedes Jahr frische Rheinmaifische angeboten werden. Ihr Fang ermöglichte den ortsansässigen Fischern ein sicheres Einkommen.

Durch Überfischung, die zunehmende Gewässerverschmutzung und den Ausbau des Rheins und seiner Zuflüsse, verschwanden die Maifischbestände im Rhein in den 1940er Jahren.

Der Rheinische Fischereiverband von 1880 e.V. hatte gemeinsam mit der Hit Umwelt- und Naturschutzstiftung angeregt, den im Rhein ausgestorbenen Maifisch wieder einzubürgern. Das Projekt wird durch viele Partner der vier Rheinanliegerstaaten Schweiz, Frankreich, Niederlande und Deutschland gefördert. In Deutschland sind neben Partnern aus Nordrhein-Westfalen, das rheinland-pfälzische Umweltministerium, das hessische Umweltministerium, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg prominente Unterstützer des Projektes.

Weitere Förderer: Rheinfischereigenossenschaft in NRW, Sportvisserij Nederland, die Umweltministerien der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg, Verband Hessischer Fischer e.V., sowie die Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln.

Maßnahmenträger: Rheinischer Fischereiverband von 1880 e.V, Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, Association Migado (Migrateurs Garonne Dordogne Charente Seudre)

Riverwatcher Vaki-Counter: automatischer Fischzähler
Entwickelt hat den Riverwatcher die isländische Firma VAKI. Er besteht aus zwei Infrarot-Scannerplatten, die parallel zueinander ausgerichtet sind, und einem sich anschließenden Videotunnel. Im Scannermodul senden Dioden Infrarot-Lichtstrahlen an ihre Partnerplatte auf der gegenüberliegenden Seite. So entsteht ein engmaschiges Strahlennetz. Schwimmt ein Fisch durch diese „Lichtschranke“, ist die Einheit in der Lage, den Fisch in seinen Umrissen zu erfassen. Gleichzeitig wird ein Steuersignal an das Videomodul abgegeben und eine Unterwasserfilmsequenz aufgezeichnet.

Symbolfoto eines erwachsenen Maifischs: Dr. Peter Beeck




8.6.2022 - Stiftung Wasserlauf NRW mit Projekt FINNE auf der didacta in Köln

Auf der Bildungsmesse didacta präsentiert sich das Projekt FINNE Fischwelt in NRW neu entdecken mit einem kleinem Infostand. Die Messe findet in Köln statt und geht noch bis zum 11. Juni 2022.

Wer uns dort besuchen möchte, findet uns in Halle 7.1 auf dem Gemeinschaftsstand der i.m.a bei den Kollegen des DAFV aus Berlin.




9.5.2022 - Siegburger Schülerinnen und Schüler lassen Lachse frei

Endlich war es wieder so weit. Mit nahezu 80 Kindern aus Siegburger Schulen fand unterhalb des Buisdorfer Wehres am 4. Mai 2022 die Auswilderung kleiner Lachsbrütlinge im Rahmen des Lachspatenschaftsprogramms statt. Ein halbes Jahr haben die kleinen Lachspaten ihren Lehrerinnen Löcher in den Bauch gefragt, wie es denn den kleinen Lachsen geht und wann sie sie endlich in die Sieg freilassen dürfen. Denn die Schülerinnen und Schüler hatten bereits erwachsene Elterntiere beim Lachsfest im November 2021 beobachtet.

Doch bevor Fischwirtschaftsmeister Fabian Gräfe die 1000 winzigen Wanderfische anlieferte, wurden die Lachspaten auf ihre wichtige Aufgabe mit Hintergrundinformationen vorbereitet. Die Stiftung Wasserlauf NRW hatte am Siegufer eigens dazu Wissensstationen aufgebaut: Präsentation von Fischereifanggeräten, Lachszyklus, Präsentation von Kleinstlebewesen des Fließgewässers Sieg sowie den Besuch im Wissenshaus Wanderfische.

In einer weißen Wanne zappelten dann endlich die kleinen Lachse und die umstehenden Kinder waren ebenfalls aufgeregt. Denn es ist schon ein einmaliges Naturerlebnis, diese Tiere vorsichtig in die Sieg einzusetzen. Fabian Gräfe hat jedem Kind mit einem Kescher eine Handvoll Lachse in den Eimer gegeben. Vorsichtig haben sie ihre besondere Fracht ans Ufer der Sieg getragen. Hier angekommen, hat Alev Özgül-Siemund den Kindern gezeigt, wie sie die Tiere sachte freilassen.

Umweltpädagoginnen des Projekts FINNE und Fischwirtschaftsmeister Sven Wohlgemuth und Fabian Gräfe haben die einzelnen Stationen betreut.

Der Lachs ist ein anadromer Wanderfisch und stellt hohe Ansprüche an seinen Lebensraum. Um sich wohlzufühlen benötigt er eine hohe Wassergüte und gut durchströmte Kiesbänke, um in den Oberläufen der Gewässer in NRW abzulaichen und ein durchgängiges Gewässer – von der Quelle bis zur Mündung.
Die jungen Lachse bleiben ein bis zwei Jahre in den Flüssen, um dann als sogenannte Smolts in Richtung Meer zu schwimmen. Mit einer Größe von bis zu 120 cm kehren die großen Lachse dann nach weiteren ein bis drei Jahren in ihr Heimatgewässer zurück.

Das Lachspatenschaftsprogramm der Stiftung Wasserlauf NRW wird gefördert von der F.Victor Rolff-Stiftung, vom Wahnbachtalsperrenverband und von Siegwerk Druckfarben.

Impressionen sind im Download zu finden.
Fotos: Stiftung Wasserlauf NRW / Lisabeth Hoff



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2.5.2022 - Projektwoche mit der Hans-Alfred-Keller Schule Siegburg, Stadtteil Zange gestartet

Die Woche vom 2. bis 6. Mai 2022 steht bei der Hans-Alfred-Keller Schule, Siegburg, im Stadtteil Zange ganz unter dem Motto Wasser und Umweltschutz. Heute war die erste Projektgruppe der Schule bei uns am Start und hat das Wissenshaus Wanderfische und die Sieg erkundet.




27.4.2022 - Osterferien an der Sieg 2022

Libellen basteln, Fischsilhouetten kreieren, die Sieg erkunden. All das haben die teilnehmenden Kinder der Ferienworkshops in den Osterferien im Wissenshaus Wanderfische begeistert wahrgenommen.

Collage: Stiftung Wasserlauf NRW, Marion Meitzner




22.11.2021 - Erfolgreiches Lachsfest 2021

Am 18. November 2021 veranstaltete der Fischereiverband NRW e.V. gemeinsam mit der Stiftung Wasserlauf NRW und dem Rheinischen Fischereiverband von 1880 e.V. an der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische in Buisdorf-Sankt Augustin das diesjährige Lachsfest mit dem Lachspatenschaftsprogramm für Schulklassen aus Siegburg und Siegen.

Das Lachspatenschaftisprogramm wird gefördert von der F.Victor Rolff-Stiftung, dem Wahnbachtalsperrenverband und Siegwerk Druckfarben.

Teilnehmende Schulklassen:
Hans Alfred Keller Schule, Klasse 1-4 i (Siegburg)
GGS Siegburg - Stallberg, Klasse 3b
Gymnasium auf der Morgenröthe, Lachs AG

Fotos: Stiftung Wasserlauf NRW




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12.11.2021 - Lachsfest am 18. November 2021

Gemeinsam mit dem Fischereiverband NRW e.V. veranstaltet die Stiftung Wasserlauf NRW am 18. November 2021 um 10.00 Uhr an der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische in Buisdorf-Sankt Augustin das diesjährige Lachsfest mit dem Lachspatenschaftsprogramm für Schulklassen aus Siegburg und Siegen.

Foto: Thomas Voigt



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27.7.2021 - Start des Quappenprojektes im Rahmen des Bundesprogramms

Die Quappe (Lota lota L.) ist ein dorschartiger Süßwasserfisch, der einst deutschlandweit in Fließ- und Stillgewässern verbreitet war und in Flüssen auf intakte Auen angewiesen ist. Heute sind die Bestände der Quappe in mehreren Bundesländern gefährdet, in Nordrhein-Westfalen ist die Art vom Aussterben bedroht. Daher ergreift die Wasserlauf-Stiftung für Gewässerschutz & Wanderfische NRW mit ihrem Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt Pilotmaßnahmen zur Ausbreitung und Absicherung des Genpools der Quappe in NRW. In einer bundesweiten Zusammenarbeit und gemeinsam mit den Rheinanlieger-Bundesländern soll zudem ein übergreifendes Schutzkonzept für die Quappe erarbeitet werden. Vor Ort arbeitet die Stiftung Wasserlauf eng mit dem Rheinischen Fischereiverband e.V. und der Rheinfischereigenossenschaft zusammen. Das Projekt wird gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Weitere Details finden Sie in der beiliegenden PDF-Datei.

Die Rettung der Lippe-Quappe und viele fachlich-technische Grundlagen für das vorliegende Projekt wurden in den Vorjahren dankenswerter Weise vom Landesfischereiverband Westfalen & Lippe, vom Ruhrverband und von der Arbeitsgemeinschaft Biologischer Umweltschutz im Kreis Soest erarbeitet, welche künftig auch an der projektbegleitenden Arbeitsgruppe mitwirken.

Foto: Dr. Bernd Stemmer



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