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23.1.2023 - Schulklassen aufgepasst: Die NRW - Stiftung fördert wieder Schulklassenbesuche

Unter dem Stichwort Heimat-Touren übernimmt die NRW-Stiftung auch 2023 wieder die Fahrtkosten für Schulklassen, wenn sie ein Ausflugsziel ansteuern, das von der NRW-Stiftung gefördert wurde. Zu den geförderten Objekten zählt auch das Wissenshaus Wanderfische in Siegburg.

Die Anmeldung für die Förderung startet bei der NRW-Stiftung ab dem 30. Januar 2023 ab 9.00 Uhr.

Link: www.nrw-stiftung.de/entdecken/heimat-touren-nrw.html

Im Anhang in der PDF finden Sie eine Anleitung zur Förderung.

Das Wissenshaus Wanderfische finden Sie in Siegburg in der Wahnbachtalstraße 13 a.

Kontakt: Marion Meitzner, marion.meitzner@wasserlauf-nrw.de oder 02241/14735-21.



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24.11.2022 - Kinderberichte zum Lachsfest 2022

Schülerinnen und Schüler der 4a von der KGS Buisdorf in Sankt Augustin haben ein paar Berichte zum diesjährigen Lachsfest am 14. November 2022 verfasst.

Den Bericht finden Sie im Download.



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16.11.2022 - Lachsfest 2022

Am Montag, 14. November 2022 widmen Fischereiverband NRW und Stiftung Wasserlauf NRW dem Wanderfisch Lachs ein eigenes Fest. Die Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen, Johannes Nüsse Präsident des Fischereiverbands NRW und Reiner Gube, Vorsitzender der Stiftung Wasserlauf NRW mit vielen Gästen und vier Schulklassen aus Siegburg, Sankt Augustin und Siegen feierten an der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische das Lachsfest.
Für die Kinder gab im Rahmen des Lachspatenschaftsprogramms Lernstationen zum Aufwachsen des Lachses und der Funktionsweise der Kontrollstation und wie der Lachs im Rheinsystem wieder angesiedelt wird. Als Lachspaten erhielten die Schülerinnen und Schüler Patenschaftsurkunden übereicht von der Landwirtschaftsministerin und weiteren Ehrengästen.
Das Lachspatenschaftsprogramm wird von der F. Victor Rolff-Stiftung, dem Wahnbachtalsperrenverband und dem Siegwerk gefördert.

Fotos von Egon Lüttke, RhFV.



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19.10.2022 - Lachssaison 2022 angelaufen

Die neue Lachssaison 2022 ist an den Kontrollstationen im Sieggebiet und auch an der Eifelrur gestartet. Bisher konnten insgesamt 32 Meerforellen und 20 Lachsaufsteiger nachgewiesen werden.

An der Kontrollstation Dhünn laufen noch die Arbeiten zur Wiederinbetriebnahme des automatischen Fischzählers.

Das Team des RhFV hofft auf Niederschläge, die die Abflüsse steigen lassen. Hinlänglicher Abfluss und kühle Temperaturen begünstigen den Aufstieg maßgeblich.

Foto: Thomas Voigt




21.9.2022 - Kinder- und Familienfest in Siegburg am 25. September 2022 Stiftung Wasserlauf NRW und Rheinischer Fischereiverband sind dabei

Stiftung Wasserlauf NRW und Rheinischer Fischereiverband von 1880 e.V. sind am Sonntag, 25. September 2022 auf dem Siegburger Kinder- und Familienfest mit einem Info- und Bastelstand präsent. Das Fest läuft von 11.00 bis 18.00 Uhr.

Weitere Infos finden Sie im Download.

Symbolfoto Stiftung Wasserlauf NRW



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17.9.2022 - Ferienaktionen in der 1. Herbstferienwoche 2022

Die Stiftung Wasserlauf NRW bietet vom 4. bis zum 7. Oktober 2022 im Wissenshaus Wanderfische vier verschiedene Workshoptage für Kinder von 6 – 10 Jahren an. Die Kinder können auf vielfältige und abwechslungsreiche Weise die Sieg und ihre Wasserwunderwelt erkunden. Auf einer kleinen Uferwanderung entdecken wir Bäume und Pflanzen. An einem anderen Tag gehen wir der Frage nach, woher denn all die vielen Steine in der Sieg herkommen oder wir bauen unseren eigenen Wasserkreislauf. Es gibt also wieder einiges zu entdecken.

Kinder können an allen vier Tagen oder auch nur an einem Tag teilnehmen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 10 Kinder begrenzt. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Eine kleine Spende ist aber willkommen. Das jeweilige Tagesprogramm startet um 14.00 Uhr im Wissenshaus Wanderfische, Wahnbachtalstraße 13 a in Siegburg und endet auch dort um 16.30 Uhr.

Eine Anmeldung ist per E-Mail über christina.kraemer@wasserlauf-nrw.de oder telefonisch unter 02241-14735-0 oder Durchwahl -12 erforderlich.



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23.6.2022 - Ferienworkshops im Wissenshaus Wanderfische an der Sieg in Siegburg

Die Stiftung Wasserlauf NRW bietet in der 2. Ferienwoche der Sommerferien im Wissenshaus Wanderfische ein fünftägiges Ferienprogramm für Kinder von 6 – 10 Jahren an. Ein buntes, abwechslungsreiches Programm erwartet die Kinder in der Woche vom 4. Juli bis zum 8. Juli 2022. Sie erfahren, welche Fische sich in der Sieg wohlfühlen, wo sich Kleinstlebewesen im Fluss verstecken und warum man eine Aue auch als Waschmaschine bezeichnen kann.

Kinder können an allen fünf Tagen oder auch nur an einem Tag teilnehmen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf maximal 10 Kinder begrenzt. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenfrei. Das jeweilige Tagesprogramm startet um 10.00 Uhr im Wissenshaus Wanderfische, Wahnbachtalstraße 13 a in Siegburg und endet auch dort gegen 12.30 Uhr.

Anmeldungen bitte per E-Mail an: christina.kraemer@wasserlauf-nrw.de oder marion.meitzner@wasserlauf-nrw.de oder per Telefon unter:
02241-14735-0

Das genaue Programm findet Sie in der PDF.



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22.6.2022 - Erster Maifisch in der Sieg gesichtet

Eine kleine Sensation gab es für die Mitarbeiter der Stiftung Wasserlauf NRW und des Rheinischen Fischereiverbands am 20. Juni 2022 zu bestaunen: einen Maifisch in der Sieg. Der Vaki—Counter, ein sogenannter Riverwatcher, in der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische in Buisdorf, Sankt Augustin hat eine sensationelle Aufnahme eines aufwandernden Maifischs gemacht. Für den Naturschutz und die Fischerei ist das ein schöner Erfolg, so Dr. Andreas Scharbert, der das Projekt zur Wiederansiedlung des Maifischs im Rheinsystem beim Rheinischen Fischereiverband leitet.

Maifische sind heringsartige Wanderfische und gelten seit Mitte des 20. Jahrhunderts im Rhein als ausgestorben. Seit 2007 gibt es ein Wiederansiedlungsprogramm, um den Maifisch im Rheinsystem wieder heimisch werden zu lassen. Als winzige Larven werden die Maifische in geeigneten Habitaten in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und den Niederlanden im Mai und Juni ausgesetzt. Als bis zu 70 Zentimeter große Laichfische kehren sie dann in ihr „Heimatgewässer“ zurück.

In die Sieg zogen wie in weitere große Rheinzuflüsse einst die Maifische um hier abzulaichen. Auch heute weist die Sieg wieder gute Lebensraumbedingungen für Maifische aus und spielt bei der Wiederansiedlung der Art eine bedeutende Rolle für die Auswilderung von Maifischlarven. Die Maifschlarven werden in einer Aufzuchtstation in Bruch, Frankreich gezüchtet. Dort werden aus dem Maifischbestand im Gironde-Garonne-Dordogne-System circa 80 Elterntiere entnommen und künstlich zum Ablaichen gebracht.

„Die erste Sichtung eines Maifischs in der Sieg ist ein Beleg dafür, dass die Lebensraumbedingungen im Rheinsystem wieder so gut sind, dass ehemalige Brotfische der Berufsfischerei, wie der Maifisch, erfolgreich wieder angesiedelt werden können“ ergänzt Dr. Andreas Scharbert von der Stiftung Wasserlauf NRW.

Maifische stiegen noch bis Anfang des 20. Jhd. zu hunderttausenden in den Rhein und seine Nebenflüsse auf, um sich dort fortzupflanzen. In den Gast- und Brauhäusern entlang des Rheins konnten jedes Jahr frische Rheinmaifische angeboten werden. Ihr Fang ermöglichte den ortsansässigen Fischern ein sicheres Einkommen.

Durch Überfischung, die zunehmende Gewässerverschmutzung und den Ausbau des Rheins und seiner Zuflüsse, verschwanden die Maifischbestände im Rhein in den 1940er Jahren.

Der Rheinische Fischereiverband von 1880 e.V. hatte gemeinsam mit der Hit Umwelt- und Naturschutzstiftung angeregt, den im Rhein ausgestorbenen Maifisch wieder einzubürgern. Das Projekt wird durch viele Partner der vier Rheinanliegerstaaten Schweiz, Frankreich, Niederlande und Deutschland gefördert. In Deutschland sind neben Partnern aus Nordrhein-Westfalen, das rheinland-pfälzische Umweltministerium, das hessische Umweltministerium, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg prominente Unterstützer des Projektes.

Weitere Förderer: Rheinfischereigenossenschaft in NRW, Sportvisserij Nederland, die Umweltministerien der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg, Verband Hessischer Fischer e.V., sowie die Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln.

Maßnahmenträger: Rheinischer Fischereiverband von 1880 e.V, Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, Association Migado (Migrateurs Garonne Dordogne Charente Seudre)

Riverwatcher Vaki-Counter: automatischer Fischzähler
Entwickelt hat den Riverwatcher die isländische Firma VAKI. Er besteht aus zwei Infrarot-Scannerplatten, die parallel zueinander ausgerichtet sind, und einem sich anschließenden Videotunnel. Im Scannermodul senden Dioden Infrarot-Lichtstrahlen an ihre Partnerplatte auf der gegenüberliegenden Seite. So entsteht ein engmaschiges Strahlennetz. Schwimmt ein Fisch durch diese „Lichtschranke“, ist die Einheit in der Lage, den Fisch in seinen Umrissen zu erfassen. Gleichzeitig wird ein Steuersignal an das Videomodul abgegeben und eine Unterwasserfilmsequenz aufgezeichnet.

Foto eines erwachsenen Maifischs: Dr. Peter Beeck




21.6.2022 - Die Quappe kehrt in den Rhein zurück - Kinder wildern junge Quappen im Rhein bei Düsseldorf aus

Am 31. Mai 2022 fischten Schulkinder der Klasse 2a der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Rolandstraße junge Quappen zuvor gemeinsam mit Mitarbeitern der Stiftung Wasserlauf NRW, des Rheinischen Fischereiverbandes und des Aquazoos Düsseldorf aus einem Aufzuchtteich am Aquazoo Löbbecke-Museum. Seit März wuchsen die nur wenige Millimeter großen Larven im Teich des Aquazoos zu sechs Zentimeter großen Fischen heran. Der Präsident des Fischereiverbandes NRW Johannes Nüsse, Frank Kleinwächter vom Rheinischen Fischereiverband, der Direktor des Aquazoo Löbbecke Museum Dr. Jochen Reiter nahmen an der Auswilderung teil sowie Repräsentanten der Stadt Düsseldorf und des Landesfischereiverbands Westfalen und Lippe e.V. und Medienvertreter an dem Besatzevent teil.

Das Vorziehen im Teich soll den Entwicklungsschritt der Auenphase nachbilden. Quappenlarven wandern in ihrem natürlichen Lebensraum bald nach dem Schlupf aus dem Laich im zeitigen Frühjahr in angebundene Auengewässer. Hier ernähren sie sich zunächst von Kleinstplankton. Als Jungfische erobern sie dann die Lebensräume im Fluss. Von der Nachahmung dieser Verhaltensanpassung im Lebenszyklus der Art erhofft man sich, den Quappen bessere Startbedingungen für die Wiederbesiedlung im Rhein zu geben. Hier kam der Fisch mit der verborgenen Lebensweise einst häufig vor, ist jedoch durch Gewässerverbau, die Vernichtung und Entkopplung von Auengewässern und nicht zuletzt durch den voranschreitenden Klimawandel deutschlandweit massiv zurückgegangen und im Rhein verschollen.

Im Rahmen des Bundesprogramms Biologische Vielfalt wird das Projekt „Die Quappe im Rheingebiet -eine verborgene Fischart kehrt in Fluss und Stillwasser zurück“ vom Bundesamt für Naturschutz mit aus dem Bundesumweltministerium bereitgestellten Mitteln gefördert. Partner des Projekts ist der Landesfischereiverband Westfalen & Lippe. Ziel des Projektes ist es durch die Auswilderung von Quappen aus lokalen Restbeständen, hier der Lippe, im Rhein und seinen Auengewässern die Art wieder im Rhein zu etablieren. Zudem werden Quappen in einigen Talsperren und Abgrabungsseen ausgewildert, wo sie eigene Populationen bilden und eine genetische Ressource dieses biogeographischen Reliktbestandes sichern sollen. Die Quappen stammen dabei aus der Fischzucht des Ruhrverbandes und sind Nachkommen von Elternfischen aus dem Lippebestand.

Foto einer jungen Quappe: Dr. Bernd Stemmer



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21.6.2022 - Erster Maifisch in der Sieg gesichtet

Eine kleine Sensation gab es für die Mitarbeiter der Stiftung Wasserlauf NRW und des Rheinischen Fischereiverbands am 20. Juni 2022 zu bestaunen: einen Maifisch in der Sieg. Der Vaki—Counter, ein sogenannter Riverwatcher, in der Kontroll- und Fangstation für Wanderfische in Buisdorf, Sankt Augustin hat eine sensationelle Aufnahme eines aufwandernden Maifischs gemacht. Für den Naturschutz und die Fischerei ist das ein schöner Erfolg, so Dr. Andreas Scharbert, der das Projekt zur Wiederansiedlung des Maifischs im Rheinsystem beim Rheinischen Fischereiverband leitet.

Maifische sind heringsartige Wanderfische und gelten seit Mitte des 20. Jahrhunderts im Rhein als ausgestorben. Seit 2007 gibt es ein Wiederansiedlungsprogramm, um den Maifisch im Rheinsystem wieder heimisch werden zu lassen. Als winzige Larven werden die Maifische in geeigneten Habitaten in NRW, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und den Niederlanden im Mai und Juni ausgesetzt. Als bis zu 70 Zentimeter große Laichfische kehren sie dann in ihr „Heimatgewässer“ zurück.

In die Sieg zogen wie in weitere große Rheinzuflüsse einst die Maifische um hier abzulaichen. Auch heute weist die Sieg wieder gute Lebensraumbedingungen für Maifische aus und spielt bei der Wiederansiedlung der Art eine bedeutende Rolle für die Auswilderung von Maifischlarven. Die Maifschlarven werden in einer Aufzuchtstation in Bruch, Frankreich gezüchtet. Dort werden aus dem Maifischbestand im Gironde-Garonne-Dordogne-System circa 80 Elterntiere entnommen und künstlich zum Ablaichen gebracht.

„Die erste Sichtung eines Maifischs in der Sieg ist ein Beleg dafür, dass die Lebensraumbedingungen im Rheinsystem wieder so gut sind, dass ehemalige Brotfische der Berufsfischerei, wie der Maifisch, erfolgreich wieder angesiedelt werden können“ ergänzt Dr. Andreas Scharbert von der Stiftung Wasserlauf NRW.

Maifische stiegen noch bis Anfang des 20. Jhd. zu hunderttausenden in den Rhein und seine Nebenflüsse auf, um sich dort fortzupflanzen. In den Gast- und Brauhäusern entlang des Rheins konnten jedes Jahr frische Rheinmaifische angeboten werden. Ihr Fang ermöglichte den ortsansässigen Fischern ein sicheres Einkommen.

Durch Überfischung, die zunehmende Gewässerverschmutzung und den Ausbau des Rheins und seiner Zuflüsse, verschwanden die Maifischbestände im Rhein in den 1940er Jahren.

Der Rheinische Fischereiverband von 1880 e.V. hatte gemeinsam mit der Hit Umwelt- und Naturschutzstiftung angeregt, den im Rhein ausgestorbenen Maifisch wieder einzubürgern. Das Projekt wird durch viele Partner der vier Rheinanliegerstaaten Schweiz, Frankreich, Niederlande und Deutschland gefördert. In Deutschland sind neben Partnern aus Nordrhein-Westfalen, das rheinland-pfälzische Umweltministerium, das hessische Umweltministerium, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg prominente Unterstützer des Projektes.

Weitere Förderer: Rheinfischereigenossenschaft in NRW, Sportvisserij Nederland, die Umweltministerien der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, der Landesfischereiverband Baden-Württemberg, Verband Hessischer Fischer e.V., sowie die Bezirksregierungen Düsseldorf und Köln.

Maßnahmenträger: Rheinischer Fischereiverband von 1880 e.V, Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, Association Migado (Migrateurs Garonne Dordogne Charente Seudre)

Riverwatcher Vaki-Counter: automatischer Fischzähler
Entwickelt hat den Riverwatcher die isländische Firma VAKI. Er besteht aus zwei Infrarot-Scannerplatten, die parallel zueinander ausgerichtet sind, und einem sich anschließenden Videotunnel. Im Scannermodul senden Dioden Infrarot-Lichtstrahlen an ihre Partnerplatte auf der gegenüberliegenden Seite. So entsteht ein engmaschiges Strahlennetz. Schwimmt ein Fisch durch diese „Lichtschranke“, ist die Einheit in der Lage, den Fisch in seinen Umrissen zu erfassen. Gleichzeitig wird ein Steuersignal an das Videomodul abgegeben und eine Unterwasserfilmsequenz aufgezeichnet.

Symbolfoto eines erwachsenen Maifischs: Dr. Peter Beeck




8.6.2022 - Stiftung Wasserlauf NRW mit Projekt FINNE auf der didacta in Köln

Auf der Bildungsmesse didacta präsentiert sich das Projekt FINNE Fischwelt in NRW neu entdecken mit einem kleinem Infostand. Die Messe findet in Köln statt und geht noch bis zum 11. Juni 2022.

Wer uns dort besuchen möchte, findet uns in Halle 7.1 auf dem Gemeinschaftsstand der i.m.a bei den Kollegen des DAFV aus Berlin.



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