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  Wanderfische im engeren Sinne (=diadrome Arten) wechseln im Laufe ihres Lebenszyklus zwischen Salzwasser und Süßwasser, also Meer und Fluss.

In NRW waren ursprünglich rund 11 Wanderfischarten heimisch (inkl. Rundmäuler): Lachs, Meerforelle, Schnäpel, Aal, Maifisch, Finte, Stör, Flunder, Stint, Flussneunauge, Meerneunauge.

Daneben sind aber auch die meisten anderen Flussfischarten (z.B. Barbe, Äsche und Bachforelle) als Wanderfische zu bezeichnen, da sie innerhalb des Süßwassers Wanderungen zu Laich-, Nahrungs- und Überwinterungsgebieten vollziehen. Von den erstgenannten Langdistanz-Wanderfischen kommen heute (zumindest in Einzelexemplaren) bis auf den Stör wieder alle Arten im Rheinsystem vor. Die Erholung der Fischbestände ist ein eindrucksvoller Beweis für den Erfolg der gemeinsamen Gewässer- und Artenschutzbemühungen.

Lesen Sie hier mehr zu unseren artbezogenen Projekten: Lachs  Aal  Schnäpel  Maifisch


 
 





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